Zu sehen ist ein Bücherstapel mit den 10 nominierten Werken

ELEKTRO KRAUSE für den Phantastikpreis der Stadt Wetzlar nominiert

ELEKTRO KRAUSE steht auf der Longlist – neben vielen anderen phantastischen Werken

Seit 1983 wird der renommierte Literaturpreis verliehen – an deutschsprachige Werke aus dem Genre der Phantastik, vom magischen Realismus bis hin zu Fantasy Science Fiction, Utopie und Horror. 

Preisträger*innen der vergangenen Jahre sind u.a. Cornelia Funke, Walter Moers und Rafik Schami. 

Die Auswahl der nominierten Bücher zeigt, dass Phantastische Literatur sehr wohl Stellung bezieht zu essentiellen Fragen der Gesellschaft und Politik. 

Ein wichtiges Auswahlkriterium ist deshalb, dass die Romane phantastische Elemente enthalten, die – ähnlich wie in Goethes „Zauberlehrling“ – Zusammenhänge des wirklichen Lebens in einem neuen Licht erscheinen lassen. 

Der Preis wird von der Stadt Wetzlar in Kooperation mit der Phantastischen Bibliothek Wetzlar verliehen. 

Hier die 10 phantastischen Romane der Longlist:

Patricia Eckermann: Elektro Krause (tredition)

Theresa Hannig: Pantopia (Fischer Tor)

Sascha Macht: Spyderling (DuMont)

Rudi Nuss: Die Realität kommt (Diaphanes)

Sven Pfizenmaier: Draußen feiern die Leute (Kein & Aber)

Sarah Raich: All that’s left (ivi)

Lilli Thal: Tier aus Stein, Tier aus Gold (Gerstenberg)

J. C. Vogt: Anarchie Déco (Fischer Tor)

Nils Westerboer: Athos 2643 (Klett-Cotta)

Sabrina Železný: Kondorkinder (Art Skript Phantastik)

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